Der Fluss Nansa entspringt in der Sierra de Peña Sagra und fließt zum Kantabrischen Meer hinab, durch eines der am besten erhaltenen Täler Kantabriens. Der Uferweg folgt seinem Unterlauf zu Fuß, dicht am Wasser, zwischen Muñorrodero und dem Wasserkraftwerk von Trascudia in Val de San Vicente.
Es sind etwa 6,8 km je Richtung (rund 14 km hin und zurück), nahezu eben – kaum 50 Meter Höhenunterschied – auf einem leichten Weg mit Abschnitten aus Holzstegen und einer kleinen, in den Fels gehauenen Treppe. Die Strecke führt an Gumpen und ausgewiesenen Angelstrecken vorbei, an kleinen Wasserfällen und einem Auwald aus Eschen, Weiden, Buchen und Steineichen, mit einem Picknickplatz nahe dem Kraftwerk.
Es ist eine der dankbarsten Touren der Gegend für einen Ausflug mit Kindern: wenig Höhenunterschied, Schatten und der Fluss den ganzen Weg über an der Seite. Gutes Schuhwerk ist ratsam, Bergstiefel sind aber nicht nötig. Wer nicht zu Fuß zurückgehen möchte, kann für die Rückfahrt vom Endpunkt aus ein Taxi organisieren.
30 Minuten von Alles.